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Gospodin ist in einer Identitätskrise. Wie soll er leben in einer Gesellschaft die er ablehnt, aber nicht verlassen will? Umgeben von Freunden, die ihn nicht verstehen wollen? Und ohne sein Lama, dass ihm gerade von Greenpeace weggenommen wurde? „Den Kapitalismus an den Eiern packen!“ entscheidet er, woraufhin ihn seine Freundin Anette verlässt. Mehr und mehr isoliert sich Gospodin von allen und gelangt am Ende an ein Ziel. Aber ist es wirklich das, was er wollte? Rechte beim Verlag Autorenagentur, Berlin Die frisch gegründete Theatergruppe Neue Bühne Nürnberg präsentiert mit Genannt Gospodin ihre erste Inszenierung. Mit: Florian Elschker, Ulrike Reinhold, Nikolaus Struck Mitarbeit: Stefan Hofmann Regie: Selina Bock www.nbn-theater.de Premiere 28. Januar 2011, 20:00 Uhr 12,- / 10,- ermäßigt 29. Januar 2011, 20:00 Uhr
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